ADELAIDE und unser erster Surfkurs – Neues von Anika & Olli

Um 10 Uhr trafen wir uns dann mit Dan unserem Surflehrer an der Strandpromenade und bald traf auch die schwedische Familie ein, mit der wir unsere ersten Surferfahrungen machen sollten. Nachdem wir alle mit Wet-Suits ausgerüstet waren gingen wir kurz Theorie und Sicherheitsbelehrung durch und dann ging es mit Boards an den Srand und ins Wasser. Nachdem wir die ein oder andere Welle bäuchlings bewältigt hatten, wurde das Aufstehen auf dem Brett am Strand geübt. Naja, bis ich mal oben bin, dass dauert schonmal eine Welle lang.

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Wir konnten es natürlich kaum erwarten das Ganze im Wasser anzuwenden. Ein paar mal schafften wir es alle eine Welle zu stehen. Weniger lustig war es allerdings, wenn man einen Köpper machte, weil man zu weit vorne auf dem Brett lag. Ein bisschen Salzwasser haben wir dann aber doch noch im Meer gelassen und so konnte es nach der Mittagspause nochmal für zwei Stunden in die Fluten gehen. Die Wellen kamen mir noch größer vor als am morgen und Meg (Dan’s Frau) hatte gut daran zu tun uns sechs beieinander zu halten. Die Strömung und der Wind waren ziemlich heftig und wir waren immer drauf und dran den Richtung Felsen abzudrifften.

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Nach dem Surfen ging es dann darum das Salzwasser abzuwaschen. Mit Aufsatz-Duschschlauch bewaffnet ging es auf die Behindertentoilette, wo wir den Schlauch an das Handwaschbecken anschlossen. Was folgte war definitiv die kälteste Dusche bislang hier in Australien! Erfrischt aber ziemlich platt vom Paddeln und Wasserschlucken hauten wir uns für ein Stündchen auf die Rückbank. Leider ließen wir dabei unabsichtlich das Autoradio mit eingeschalteter Zündung laufen und so wunderten wir uns nicht schlecht, als Pumba dann nicht mehr anspringen wollte. So ging es dann zu Fuß zur nächstgelegenen Kneipe/Restaurant, wo Olli sich auf Fish ‘n Chips freute. Das Essen war aber sehr enttäuschend. Nach Darwin Harbor an Ollis Geburtag ein weiterer Griff ins Klo.
Das Wegbier musste es dann richten – “West End” ein australisches Bier, das auch mal nach was schmeckt!…

Anfang und Ende des Berichtes findest Du hier

Olli & Anika Down Under – THE EXPLORER’S WAY – TEIL 2

Nachdem wir jetzt das rote Zentrum gesehen hatten, wurde es langsam Zeit aus der Hitze raus zu kommen und uns auf den Weg weiter gen Süden zu machen. Als dritten Bundesstaat nach Queensland und dem Northern Territory erreichten wir gegen Mittag South Australia. Kurz hinter der Grenze tankten wir Pumba auf und füllten unsere Mägen mit dem ein oder anderen Thunfischsandwich.

Um so viel vorweg zu nehmen: auf der Strecke Richtung Port Augusta gab‘s bis auf endlose Weite nicht viel zu sehen

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Unseren ersten Übernachtungsstop – welcher wie sich später rausstellte (wahrscheinlich) einer mit Folgen war – legten wir 300m seitlich vom Highway auf einer einfachen Restarea ein. Hier gabs außer unendlich vielen Fliegen und einem Autowrack nicht viel zu sehen. Wir machten uns was zu essen, fotografierten ein wenig und gingen zeitig pennen.

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Es war schon recht dunkel draußen, und deshalb entschieden wir uns auch unser Geschirr draußen stehen zu lassen und den Abwasch morgen zu machen.

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Als wir dann am nächsten Morgen aufwachten, lagen ein großes Küchenmesser und ein paar andere Sachen neben dem Auto. Wahrscheinlich der Wind – dachten wir – räumten auf, frühstückten eine Kleinigkeit und machten uns auf den Weg Richtung Coober Pedy. Hätten wir nochmal einen Blick auf Pumba geworfen, hätten wir uns 350km später vielleicht ein bisschen weniger gewundert. Dazu später mehr…

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THE EXPLORER’S WAY – Anika & Olli on the Road

Die nächste Etappe von Anika & Olli verlief wieder abenteuerlich.

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Tolle Impressionenund Erlebnisse, die einfach nur anschauens- und lesenswert sind!img_9938

Der Stuart Highway A87, der von Adelaide im Süden nach Darwin im Norden 3025km quer durch den Kontinent führt, ist nach dem Australienforscher John McDouall Stuart benannt. Diesem gelang 1861/62 als erstem die Süd-Nord-Durchquerung des Kontinents und verlieh dieser Route den Namen Explorer’s Way.

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Nach dem ganzen Hin und Her mit unserer Reiseplanung ist diese Strecke nun auch Teil unseres Australienabenteuers, nur das wir sie in die entgegengesetzte Richtung bereisen.

Frühstück mit Wallabys

Unsere Alltagsausbrecher Anika und Olli auf ihrem Trip von Pine Creek zu ihrem nächsten Ziel: die KATHERINE GORGE.

Am nächsten Morgen ging es also früh raus, es musste gepackt werden und wir wollten pünktlich los.

Aufgehalten wurden wir beim Frühstück von diesem kleinen Besucher.

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Alle weiteren Erfahrungen von diesem spannenden Tag findest Du hier

KAKADU NATIONAL PARK – Neues von Anika & Olli

Nachdem wir uns trauriger Weise von Bianca verabschieden mussten – wollten ja langsam mal weiter und außerdem hat uns Darwin selber und das Leben auf dem Parkplatz nicht so doll gefallen – machten wir uns auf den Weg in den Kakadu National Park.

DCIM100GOPRODer 20.000km² große Park (200km von Nord nach Süd und 100km von West nach Ost) ist der größte Australiens und dient nicht nur dem Naturschutz sondern auch dem Schutz der Kultur der Aborigines, die dieses Land seit mehr als 50.000 Jahren bewohnen.Weitere Eindrücke der beiden Alltagsausbrecher kannst Du hier lesen

Paddeln macht Spaß! – Kanu on Tour

Kanu on Tour

…Paddeln macht Spaß.

Jeder sollte das Paddeln in einem ‎Kanu mal ausprobieren und den ‎Wassersport für sich entdecken!

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Das war die Idee des Kölner Kanuherstellers (Olaf Gatz) ‎Gatz-Kanus aus Köln, der dafür die Agentur ‎2increase und damit auch Lars Thierling ins ‎Boot holte, um aus der Idee mehr zu machen, nämlich eine Roadshow. ‎Neumann-Kajaks, ‎Klepper-Faltboote und ‎Grabner-Luftboote waren begeistert und stiegen ebenfalls mit ein. In Kooperation mit dem ‎CaravanSalon, dem Caravanhersteller ‎Dethleffs, Elektromotoren-Hersteller ‎Torqeedo und dem Deutschen Kanuverband zeigten Sie die Vielfalt des Kanusports und haben das Paddel erfolgreich an den Mann und die Frau gebracht.

Die Roadshow „Kanu on Tour – Paddeln macht Spaß“ fand deutschlandweit vom 22.7.-11.8.2013 statt. „Wie lief das ab?“ fragt man sich.

Zunächst packte das aktive und intensiv geschulte Team von Lars Thierling seine wettergerechte Kleidung von Haglöfs ein und traf sich dann in Köln beim Kanuhersteller Gatz-Kanus. Dort wurde an das Wohnmobil, das vorher im Allgäu beim Hersteller Dethleffs abgeholt worden ist, der Anhänger mit insgesamt 29 Kanus und Kajaks angekuppelt. Noch eine kurze Einweisung hier und ein Tipp und ein Hinweis da und es konnte losgehen. Mission: Kanu on Tour – Paddeln macht Spaß.
Das Team, mit dem Nötigsten an Board, trat diese Mission an:
– 21 Tage war das Team auf den deutschen Straßen und Autobahnen unterwegs
– besuchte dabei insgesamt 13 Campingplätze, die in den schönsten Orten Deutschlands am Wasser gelegen sind
– und boten dabei 15 Mal kostenloses Kanufahren an!

IMG_5889Von Meschede in Nordrhein-Westfalen aus, runter in den Allgäu, wieder hoch Richtung Bremen, anschließend noch weiter in den Norden nach Schleswig-Holstein und dann ab zur Schweriner Seenplatte.

Doch das war dem Kanu on Tour – Team nicht Herausforderung genug! Während der Tour führte das Team ein Online-Tagebuch unter www.paddeln-macht-spass.de. Viele bunte Bilder, Geschichten, Erlebnisse und Geschehnisse können dort gelesen und gesehen werden. Analog dazu ist die Aktion auch unter https://www.facebook.com/PaddelnMachtSpass zu finden. Des Weiteren erhielt „Kanu on Tour“ mediale Unterstützung vom KANU-Magazin, das ebenfalls über die Tour berichtete.

„Die Tour ist ein innovativer Schritt für die Branche nicht als Einzelkämpfer, sondern gemeinsam Menschen ins Boot und aufs Wasser zu bringen und sie somit zu begeistern. Unser Team hat genau das drei Wochen lang aktiv gemacht und war dabei sehr erfolgreich. Wir hatten alle eine Menge Spaß auf der Tour “ fasst Lars Thierling zusammen.

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Neuigkeiten von unseren Alltagsausbrechern in Australien

Annika und Olli sind ja bekanntlich in Australien und machen dort einen Trip. Nun gibt es Neuigkeiten von den beiden! Der Olli hat nämlich das Vergnügen gehabt seinen 30. Geburtstag in Australien zu feiern und auch viel Tolles zu erlebne. Aber leset selbst.

 

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